Gran Canaria

Nach den ersten kalt-nassen Herbst-/Wintermonaten haben wir im Dezember 2015 die Sonne schon wieder vermisst und sind spontan für eine Woche nach Gran Canaria geflogen.
Nachdem uns Teneriffa im Vorjahr schon sehr gut gefallen hat, waren die Erwartungen entsprechend hoch, sie wurden aber auch erfüllt: Wir hatten durchgängig 25 bis 29 Grad und strahlenden Sonnenschein.

Als Ausgangspunkt für unsere Tagesausflüge und Wanderungen haben wir einen kleinen Ort in der Nähe des malerischen Hafenstädtchens Puerto de Mogan im Südwesten gewählt. Dieses war für uns absolut die richtige Entscheidung, da wir von dort in relativ kurzer Zeit in die wilde Bergregion in der Mitte der Insel, aber auch alle anderen Sehenswürdigkeiten erreichen konnten.
Gran Canaria ist ebenso wie Teneriffa unglaublich vielseitig. Es gibt karge Berghänge, ausgedehnte Pinienwälder, trockene steppenartige Bereiche und die beeindruckenden Maspalomas Dünen. An Bastis Geburtstag haben wir uns dann ein schickes Abendessen im kleinen Menu-Restaurant QueTal by Stena gegönnt. Das Menu selbst war richtig lecker und einzigartig, aber noch besser waren die Gin Tonics, mit kleinen, im Mund platzenden Limettenkugeln aus der Molekular-Küche.

Die Woche ging wie immer viel zu schnell vorbei uns wir konnten wieder zurück in Deutschland wunderbar erholt in die Weihnachtszeit starten.

Typische Pinien-Wälder auf Gran Canaria.
Am Wolkenfelsen in der wilden Mitte von Gran Canaria.
Die beeindruckenden Dünen von Maspalomas.
Abendspaziergang im malerischen Puerto de Mogan.
Katamaran-Tour im Süden der Insel.
In den Dünen von Maspalomas
Wanderfreier Tag in Puerto de Mogan.
Dünen von Maspalomas.

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